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Geobasisinformation und Vermessung

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Sie möchten Ihr Satellitennavigationsgerät oder Ihr Smartphone auf seine Genauigkeit überprüfen? Wir haben für Sie geodätische Referenzpunkte mit Dezimetergenauigkeit eingemessen. Deren Koordinaten können Sie mit denen auf Ihrem GNSS-Empfänger vergleichen (GNSS = Globales Navigationssatellitensystem, z.B. GPS).

Jeder Landkreis verfügt über mindestens einen Referenzpunkt. Diese geodätischen Referenzpunkte sind sieben Tage die Woche rund um die Uhr frei zugänglich.

1. Stellen Sie Ihr Gerät auf das Bezugssystem (Datum) ETRS89 oder WGS84 und die Koordinatendarstellung (Grid) auf UTM Zone 33N oder ellipsoidisch (geografisch) ein.

2. Legen Sie Ihr Gerät auf das Kreuz auf der Metallplatte.

3. Bestimmen Sie die Standortkoordinaten mit Hilfe Ihres Gerätes (ggf. unter Einsatz einer entsprechenden App).

4. Vergleichen Sie Ihre Messwerte mit den Koordinaten des Vergleichspunktes auf der Metallplatte.

Referenzpunkt beim GeoSN in Dresden

Beim Vergleich von Koordinaten, z.B. beim Wandern mit Wanderkarte und Satellitenempfänger, ist es besonders wichtig, dass sowohl das Bezugs- als auch das Koordinatensystem richtig eingestellt sind. Bei der Berechnung der Koordinaten im gleichen Koordinatensystem aber verschiedenen Bezugssystemen können sich erhebliche Positionsunterschiede ergeben.

Satellitennavigation wurde ursprünglich für militärische Zwecke entwickelt. Heute wird sie auch im zivilen Bereich verwendet, z.B. im Vermessungswesen, der See- und Luftfahrt, der Feuerwehr und der Landwirtschaft. Im privaten Bereich werden GNSS ebenfalls genutzt: zur Fahrzeugnavigation, zur Orientierung bei Aktivitäten in der Natur oder auch bei der "digitalen Schatzsuche" Geocaching.

Mit Hilfe globaler Satellitennavigationssysteme (z.B. GPS, GLONASS, Galileo, BeiDou) wird die Position des Empfängers durch Entfernungsmessung zu mehreren Satelliten bestimmt. Diese Satelliten umkreisen auf hohen Bahnen die Erde.

Um die Position und Höhe im Raum berechnen zu können, werden zeitgleich mindestens vier Satelliten benötigt. Unter optimalen Bedingungen (Messung auf freier Fläche) können heutzutage mehr als acht Satelliten empfangen werden. Je mehr Satelliten bei der Messung ausgewertet werden können, desto genauer ist die Positionsberechnung. Navigationsempfänger, wie sie z.B. im Smartphone genutzt werden, erreichen eine Genauigkeit von 5-10 m.

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IG Edersee / Bestickte Jeansshorts mit Borten und aufgetrenntem Saum Vivance 73PRE
/ Methoden / Auswertung der Anglerfänge

Auswertung der Anglerfänge

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E inen wesentlichen Beitrag zum Fischbestandsmonitoring am Edersee soll die Auswertung der Anglerfänge leisten. Der Naturpark Kellerwald-Edersee hat mit der Anpachtung des Fischereirechtes im Jahr 2004 ein Pfandsystem für die Rückmeldung der Angler eingeführt. Hierdurch sollte erreicht werden, dass eine möglichst große Zahl von Fangmeldungen für die Auswertung zur Verfügung stehen. Hierzu sollen die Angler in die beigefügte Fangliste die gefangenen Fische einzeln nach Art und Länge (in cm) angeben. Das Gewicht der gefangenen Fische dient lediglich als zusätzliche Angabe und wird nicht systematisch ausgewertet. Im Frühjahr des folgenden Jahres werden dann diese Fanglisten ausgewertet, d.h. jeder auf der Fangliste angegebene Fisch wird einzeln in ein Computerprogramm mit Art, Länge und Datum eingegeben. Mit Hilfe dieser Daten können dann verschiedene Fragestellungen bearbeitet werden. Diese werden dann in den folgenden Wochen ausgewertet. Bei der Auswertung der Daten ist jedoch festzustellen, dass diese sehr oft ungenau und unzuverlässig sind. Dies wird besonders an den Längenfrequenzdiagrammen bei den einzelnen Fischarten deutlich. Es ist offensichtlich, dass bestimmte Längenangaben (z.B. 60 cm) überproportional auftreten.

Daraus ist zu schließen, dass die Fische nicht genau gemessen werden, sondern die Länge geschätzt oder um einige Zentimeter aufgerundet wird. Leider können dann aus diesen Angaben keine Rückschlüsse mehr über die wirkliche Längenverteilung und damit auch über die Altersstruktur gezogen werden.

Bild : Beispiel für die ungenauen Angaben – Peaks alle 5 cm (Beispiel aus 2012)

Weiterhin ist auffällig, dass bestimmte Fischarten nur sehr selten in den Fanglisten auftauchen, obwohl diese wesentlich häufiger im See anzutreffen sind. Dies fällt insbesondere bei dem Verhältnis zwischen Brasse und Güster auf. Zum Beispiel wurde in der Saison 2010 von Anglern 13.352 Brassen aber nur 190 Güster gemeldet (Verhältnis 70:1). Bei der Kiemennetzbefischung lag das Verhältnis bei 733 Brassen zu 136 Güster (Verhältnis 5:1). Bei einem derartigen Missverhältnis ist davon auszugehen, dass viele Angler diese Fischarten nicht unterscheiden können und daher die Angaben in den Fanglisten ungenau sind.

Langjährige Auswertungen :

Die IG Edersee e.V. führt seit mehreren Jahren Fischbestands-erhebungen im Auftrag des Zweckverband Naturpark Kellerwald-Edersee durch und dokumentieren die gute Entwicklung des Fischbestandes.

Kontaktdaten

Phone:
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Institut für Betriebssystemeund Rechnerverbund

Die Education Roaming (eduroam) [ Drapiertes Oberteil Mit Kurzen Ärmeln Dames Blauw Selected zS48Uuna
] Initiative ermöglicht Studierenden und Mitarbeitern von teilnehmenden Universitäten und Organisationen einen unkomplizierten Zugang über die jeweils vorhandene WLAN-Infrastruktur zum Internet. Die TU Braunschweig nimmt ebenfalls an eduroam teil und ermöglicht den Zugang über diverse Accesspoints in das Internet. Zur Absicherung verwendet eduroam Zertifikate, mit deren Hilfe Accesspoints sich gegenüber Nutzern authentifizieren. Die Authentifizierung verhindert, dass durch böswillig betriebene Accesspoints die Anmeldedaten der Nutzer unbemerkt entwendet werden (Stichwort: Rogue Access Point)[ 2 ]. Für eine sichere und erfolgreiche Verbindung mit eduroam sind somit Benutzername, Passwort und Zertifikat nötig.

In der Vergangenheit zeigte sich, dass Nutzer besonders den wichtigen Punkt der Zertifikatsprüfung bei der Einrichtung ihrer WLAN-Verbindung meist nicht vornahmen. Aus diesem Grund empfiehlt das Gaus-IT-Zentrum (GITZ) inzwischen die Verwendung eines Einrichtungsassistenten (SecureW2 JoinNow), welcher alle notwendigen Einstellungen automatisch vornimmt. Leider wird seitdem auch auf eine Anleitung, wie eduroam ohne Assistent einzurichten ist, verzichtet. Dies ist schade für Personen, die Einrichtungsassistenten nicht verwenden möchten. Diese Seite richtet sich an erfahrene Nutzer und listet die benötigten Einstellungen für Android und Linux auf, sodass die Einrichtung auch ohne Assistent gelingt.

Benötigte Konfigurationsparameter

Eduroam verwendet den IEEE 802.1X Standard[ 3 ], welcher Methoden zur Authentifizierung und Autorisierung in LAN- und WLAN-Netzen bereitstellt. Als Extensible Authentication Protocol (EAP)[ 4 ] verwendet eduroam das Tunneled Transport Layer Security (TTLS)[ 5 ] Protokoll. Das Gerät baut also somit zunächst eine Verbindung zum Authentifizierungsserver der TU Braunschweig auf, um alle nachfolgende Kommunikation über einen TLS Tunnel durchzuführen. Dies ermöglicht die Verwendung von z.B. Klartextpasswörtern bei der Autorisierung des Nutzers, da das Passwort während der Übertragung durch den Tunnel geschützt wird.

Damit beim ersten Aufbau der Verbindung die Identität des Benutzers geheim bleibt, wird beim Aufbau des TTLS der Name "anonymous@tu-braunschweig.de" verwendet. Dieser Name hat jedoch noch eine weitere Zusatzfunktion. Wie eingangs beschrieben kann eduroam an allen teilnehmenden Einrichtungen verwendet werden. Hierfür muss die jeweilige Einrichtung aber wissen, woher der Nutzer ursprünglich kommt, denn Anmeldedaten werden nicht zwischen den verschiedenen Einrichtungen ausgetauscht. Dies geschieht mit Hilfe des zweiten Teils der anonymen Identität, also in diesem Fall mit "@tu-braunschweig.de". Eine entfernte Einrichtung weiß somit, dass der Benutzer zur TU Braunschweig gehört und dass sie dort nachfragen muss, ob der Benutzer autorisiert ist eduroam zu verwenden. Durch den allgemeinen gehaltenen Namen "anonymous", weiß sie jedoch nicht, um welchen Nutzer es sich handelt. Ist auf diese Weise ein TLS-Tunnel aufgebaut, kann die weitere Autorisierung mittels Password Authentication Protocol (PAP)[ Deep Gogreen Luxe Kleid M Yoko CViDIW9M
] durchgeführt werden. Der aufgebaute Tunnel dient nun zur Übertragung der Anmeldedaten an die TU Braunschweig. Diese meldet dann der anfragenden Einrichtung ob die Anmeldung erfolgreich war, woraufhin der Zugriff auf das WLAN gestattet oder abgelehnt wird.

CA-Zertifikat

Das für die TU Braunschweig verwendete CA-Zertifikat kann direkt über den DFN-Verein[ Schulterfreies Kurzkleid mit Print Watercult U0a8tS
] bezogen werden und direkt über die Webseite des DFN heruntergeladen werden:

Für die korrekte Einrichtung des eduroam an der TU Braunschweig wird das Wurzelzertifikat (CA-Zertifikat) T-Telesec Global Root Class 2 benötigt. Dieses ist bis zum 1. Oktober 2033 gültig. Für die weitere Konfiguration ist das Zertifikat entweder im CRT- oder PEM-Format herunterzuladen[ 8 , 9 ].

Einrichtung unter Android

Die Einrichtung unter Android erfolgt in zwei Schritten. Zunächst muss das CA-Zertifikat ( s.o. ) heruntergeladen werden. Im Anschluss muss es installiert werden. Sollte sich nach dem Download das Einrichtungsfenster nicht öffnen, erreicht man dieses auch über Einstellungen Sicherheit Von Speicher installieren . Für die Installation vergibt man einen Namen (z.B. "T-Telesec Global Root Class 2") und wählt als Verwendung "WLAN" aus (siehe Bild unten, links).

Ist das CA-Zertifikat installiert, kann eduroam eingerichtet werden. Hierfür wird "TTLS" als EAP-Methode ausgewählt, "PAP" als Phase2-Authentifizierung und das soeben installierte Zertifikat. Als anonyme Identität wird "anonymous@tu-braunschweig.de" eingetragen. Zuletzt werden noch der eigene Benutzername (y-Nummer) und das GITZ-Passwort hinzugefügt. Ein Beispiel zeigt das Bild unten rechts.

Hinweis: Nur mit dem installierten Zertifikat ist eduroam sicher zu benutzen!

Einrichtung unter Linux mit dem Network Manager

Für die Einrichtung unter Linux mit Hilfe des Network Manager muss zunächst das CA-Zertifikat heruntergeladen werden ( Dirndl GRAU Krüger bfZJ07F
). Das Zertifikat speichert man beispielsweise unter "/opt/tubs-cert/T-TeleSec_GlobalRoot_Class_2.crt" ab. Danach öffnet man den Network Manager und wählt eduroam aus. Im Tab Sicherheit/Security wählt man zunächst "WPA2 Enterprise" aus. Als Authentifizierung wird "Tunneled TLS" zusammen mit der anonymen Identität "anonymous@tu-braunschweig.de" verwendet. Unter CA-Zertifikat wird das eben heruntergeladene und abgespeicherte Zertifikat eingetragen. Für die innere Authentifizierung muss "PAP" ausgewählt werden. Zuletzt wird noch der eigene Benutzername (y-Nummer) und das GITZ-Passwort eingetragen. Ein Beispiel zeigt das nachfolgende Bild.

Hinweis: Nur mit dem installierten Zertifikat ist eduroam sicher zu benutzen!

Referenzen

CA-Zertifikat der TU Braunschweig

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